============================================= DER KNAUSERER die 1. Online-Zeitung fuer Sparsame ============================================= Ausgabe 06/2004 Knauserer-Homepage: www.knauserer.com ----------------------------------------------------------------------- Inhaltsverzeichnis: * Bestellungen aus Katalogen und Online-shopping - Schuldenfalle oder Knausererchance * Selbstgemachte Erfrischungsgetränke (da kann Cola baden gehen) * Es war einmal ... Ebay und das Schnäppchen * Knauserer des Monats: J. Paul Getty * Babynahrung selbstgemacht (ein erster Erfahrungsbericht) * Knausererforum (ein Umzug und ein Neuanfang) * Knauserererfolgsstorys: Lord Helmchen und sein Warmwasseraufbereiter * Mit kleinen Tipps viel sparen ----------------------------------------------------------------------- Ich habe diesmal die News wieder mal geschafft!!!!!!!!!! ----------------------------------------------------------------------- * Bestellungen aus Katalogen - Schuldenfalle oder Knausererchance In mehreren Foren haben wir die Frage kontrovers diskutiert: Ist der Knauserer der natürliche Feind des Katalogs oder haben Kataloge Spar- potential? Auf den ersten Blick überwiegen die Nachteile: Man werfe nur einen Blick auf die Schuldenstatistik: - 32 % der verschuldeten Haushalte stehen bei Versandhäusern in der Kreide. Die Versandhäuser sind schon lange verschrien, dass sie besonders viele zu unkontrollierten Käufen verleiten. Dazu schreibt der Konsumentenschutz: "Verschiedene Möglichkeiten des Raten- oder Kreditkartenkaufs und lassen bei mangelndem Überblick anfänglich kleine Kredite zu hohen Schuldenbergen anwachsen. Und Konsumgüter, die auf den ersten Blick günstig erscheinen, verteuern sich beim Ratenkauf durch Zinsen und Versandspesen erheblich. Effektive Zinssätze von bis zu 18 Prozent werden verrechnet. Besonders teuer werden die Bestellungen, wenn man die Raten nicht fristgerecht zahlt. Bis zu EUR 12,-- verrechnen die Versandhäuser für eine Mahnung. Werden Inkassobüros mit der Einbringung der offenen Forderungen betraut, bedeutet das hohe Kosten für die Besteller." Mich persönlich stören diese Papierberge, die zur Katalogsaison ins Haus flattern. Die Quelle oder OTTO-Kataloge - oder wie sie alle heißen mögen - sind ja dicker als ein Telefonbuch. Zudem ein Telefonbuch voller Dinge, die schön präsentiert, nur noch die Lust am Kauf wecken wollen. Nach einmal Katalogdurchblättern hat man schon 10 neue Bedürfnisse entwickelt. Bedürfnisse, die man ohne Katalog wohl kaum gehabt hätte. Aus dem Forum: mich persönlich und auch meine familie verleiten die bunten kataloge wünsche zu entwickeln die wir ohne sie gar nicht hätten. da lassen wir uns leicht verführen. ich würd geld ausgeben, das ich im grunde nicht habe, für dinge die ich im grund so nicht brauche. erst wenn ich merke, dass ich etwas benötige, beginne ich mich zu informieren wo es grade gut und günstig zu haben ist, aber nicht in katalogen. ich lebe in der großstadt, da hab ich natürlich viele möglicheiten, bin auf versandhäuser nicht angewiesen. ich glaube für mich ist das besser so." Doch der Katalog mag noch so negative Begleiterscheinungen haben, er ist durchaus eine Chance für Knauserer, wie die Diskussionen im Forum sehr gut zeigen (danke für die rege Diskussion zu diesem Thema) Vorteil 1: MAN SPART SICH WEGE (= BENZIN) * Obwohl bei Bestellungen zumeist Transportkosten anfallen, muss man zugeben, dass bei scharfer Kalkulation diese Transportkosten meist unter den Benzinkosten liegen, die man verbraucht hätte, wenn man in die große Stadt gefahren wäre. Diese REchnung geht bei "exo- tischen" Produkten meistens immer zugunsten des Katalogs aus. Unter Exoten meine ich zum Beispiel Kleidung in Sondergrößen, Camping- artikel, Spezialbabyartikel etc. etc. * Mit Sammelbestellungen kann man sich sogar diese Kosten sparen. * Wer über Shops bestellt, spart sich die Versandkosten auch (voraus- gesetzt man wohnt in der Nähe eines Shops!) Vorteil 2: IN RUHE EINKAUFEN UND VERGLEICHEN * Ich kann zu Hause verschiedene Kataloge vergleichen und muss nicht von Geschäft A nach B und wieder zurück laufen. * Wenn die Ware (z.B. Kleidung) kommt, probiere ich sie, ob die Größe passt und ob die Farben mit der bisherigen Garderobe stimmig sind. Außerdem kann ich nochmals mein Konto befragen, ob das gute Stück "drin" ist. * Der Weg zur Post lässt sich so einteilen, dass es am Weg zur Arbeit, zum Einkauf geschieht und somit (fast) keine Zeit kostet. * Steht man im Geschäft und weiß, dass man das nächste mal erst in einer Woche oder später kommen wird und dann das Stück vielleicht weg ist, greift man trotz etwaiger Bedenken zu. Beim Katalog, der ja stets griffbereit zu Hause liegt, kann man das noch einmal überdenken, die Bestellung auf eine ruhige Minute verschieben, auf das Wochenende warten und dann Spontankäufe vielleicht sogar "vergessen". * Einige im Forum meinten, dass man sich bei Katalogbestellungen nicht durch Menschenmassen, die sich vor allem samstags durch die Einkaufszentren wälzen, quälen muss. Da ist was Wahres dran! Man kann einfach entspannter und stressloser (und wohl auch mit mehr Überlegungen) im Katalog bestellen. * Der Katalog gibt einem die Chance in Ruhe über den Einkauf nachzudenken oder mit der Familie auszudiskutieren und das in entspannter Umgebung! Vorteil 3: DAS RÜCKGABERECHT * Falls eines der Kriterien nicht zutrifft, kann ich die Ware zurück- schicken (meist portofrei). Im Geschäft ist die Rücknahme bei Nichtgefallen (z.B. Farb-Fehlgriff) nur auf Kulanz möglich, auch muss ich mich mit einem Gutschein zufrieden geben. Vorteil 4: SPARTIPPS UND KATALOG * Wenn ich regelmäßig bei bestimmten Versandhäusern kaufe, kann ich abschätzen, wann Ausverkaufskataloge, Gutscheine fürs treue Bestellen, ... kommen und auf diese Termine warten. * Bei manchen Versandhäusern hängt die Versandpauschale davon ab, ob man während der Woche oder am Sonntag (billiger) die Bestellung im Internet aufgibt. Wie bestelle ich sinnvoll? TIPP 1: Bevor ihr einen Katalog öffnet, schreibt euch einen Einkaufs- zettel! Bei jedem Geschäft würdet ihr euch ja auch vorher einen Zettel schreibt, um nicht zuviel zu kaufen. TIPP 2: Preise notieren und vergleichen. TIPP 3: Sammelbestellungen mit Nachbarn machen und so Porto sparen. TIPP 4: Keinesfalls auf Raten zahlen. Sogar auf der Bank einen Kredit aufzunehmen ist billiger als die Ratengeschäfte bei den Versandhäusern. TIPP 5: Nie spontan bestellen! Vielleicht zuerst eine Wunschliste schreiben. Diese Liste ein paar Mal durchgehen und das Notwendige vom Unnützen abgekoppelt vom Katalog und dem Bildchen trennen. Vielleicht auch mit der Familie ausdiskutieren! TIPP 6: Wenn einem ein Katalog überhaupt nicht zusagt, dann bestellt ihn ab. Schade ums Papier und die Zeit! Fazit: Der Katalog kann eine Chance sein, wenn man diszipliniert ist! Ich gebe aber zu, dass es schwierig ist, bei so viel schön präsentierter Ware, immer diszipliniert zu sein. Wer gerne sein Konto überzieht oder zu Spontankäufen neigt, der werfe den Katalog besser weg. PS: Einen Vorteil von Katalogen gibt es noch! Ich habe mir gerade den Jako-O-Katalog ausgeliehen (sinnvolles Spielzeug und mehr). Es gibt 100erte Bastelanregungen, Spiele, die man selbst leicht nachbauen kann, ohne eine Bestellung abzuschicken. Das mache ich übrigens auch beim Baby-Walz-Katalog. Raussuchen, was ich haben möchte und dann selber nachbasteln. ----------------------------------------------------------------------- * Selbstgemachte Erfrischungsgetränke (da kann Cola baden gehen) Das Angebot an Erfrischungsgetränken und Säften in unseren Supermärkten war vor einigen Jahren noch spärlich. So spärlich, dass sich sogar mal auf Ö1 eine Diskussion darüber entsponnen hat. Inzwischen ist viel passiert und das Angebot ist unübersichtlich geworden: von Molkegetränken über die altbekannten Kohlesäuresäfte und die Fruchtsäfte, Nektare, Eistee bis hin zu modernen Getränken wie Kombucha, Rivella etc. Nur die Getränke sind allesamt ziemlich teuer. Dabei sind gerade Erfrischungsgetränke und Sirupe schnell gemacht, teilweise lange haltbar und allemal gesünder als die zum Teil stark gesüßten, oft kohlensäure- oder koffeinhaltigen Chemiepampen. Hier die Top 15 der besten hausgemachten Getränke, die man jetzt im Frühjahr selber herstellen kann: 1. Holundergetränke a) Holundersekt Meinen berühmten Holundersekt kennt eh schon jeder: 10 l Wasser, 3 Zitronen, 20 Holerdolden, 1/2 kg Zucker in sauberen Topf geben, mit Geschirrtuch abdecken, 4 Tage stehen lassen dann in Flaschen abfüllen und warten bis es beim Öffnen zischt. - Super!!! b) Holundersirup 4 l Wasser, 5 kg Zucker, 15 - 20 Dolden Holunder, 10 dag Zitronensäure, 3 Zitronen Wasser aufkochen und Zucker darin auflösen, wieder erkalten lassen. Dann Zitronen aufschneiden und mit den Zitronen und der Zitronensäure zu dem Zuckerwasser geben. Den Behälter mit einem Tuch abdecken und 2 - 5 Tage stehen lassen. Abfüllen, fertig! Verdünnbar bis 1:7 - mit Eiswürfel im Sommer unschlagbar. c) Holunderblütenshake 500 ml Milch, 2 EL Puderzucker, 3 Holunderblütendolden, 1 EL Zitronensaft, 250 ml Mineralwasser Holunderblüten vom Stängel befreien. Mit Zucker bestäuben, 1/2 Stunde ziehen lassen und Zitronensaft zufügen. Mit der Milch aufgießen. Mit prickelndem Mineralwasser aufgießen. Mit Holunderblüten anrichten. d) Holunderbeerensaft Holunderbeeren nicht mit dem Dampfentsafter - gibt nicht so viel Saft -, sondern einfach mit Wasser aufsetzen, aufkochen, durchstampfen und durch ein Sieb in einem Trichter über der Flasche mit einem Esslöffel o. Ä. durchpassieren. Vielleicht kaufe ich mir auch noch ein Passiergerät. Dann mit etwas Zucker, am besten echten unraffinierten Rohrzucker, aufkochen, heiß in Flaschen füllen, kühl stellen. Davon braucht man nur ganz wenig in einer Tasse, mit heißem Wasser auffüllen und mit Apfelsaft oder anderen Säften den Geschmack verbessern - hilft bei Erkältungen. (aus dem einfach-leben-Forum) 2. SONSTIGE BLÜTEN a) Waldmeistersirup 2 kg Zucker, 2 Liter Wasser, 60 g Zitronensäure, 3 Zitronen, 1 Sträuss- chen Waldmeister Man gibt den Zucker in das Wasser und kocht unter Rühren bis sich der Zucker augelöst hat. Dann gibt man die Zitronensäure dazu, rührt gut um und läßt abkühlen. Die Zitronen werden gewaschen, in Scheiben geschnitten und zusammen mit dem Waldmeister in den Zuckersirup gegeben. Die Mischung läßt man zugedeckt drei Tage an einem kühlen Ort stehen. Anschließend siebt man ab und füllt in Flaschen. Der Sirup sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden. b) Lindenblütensekt 400 g Lindenblüten, 20 g Pfefferminzblätter, 8 l Wasser, 2 l Weisswein 1 dl Weinessig, 1 kg Kristallzucker, 1 1/2 Zitronen, 2 Orangen Die Lindenblüten und Pfefferminzblätter mit heissem Wasser überbrühen und zugedeckt erkalten lassen. Die übrigen Zutaten beigeben und gut aufrühren, bis sich der Zucker völlig aufgelöst hat. Mit einem Tuch abdecken und etwa 6 bis 7 Tage an einem warmen Ort stehenlassen. Jeden Abend und Morgen gut durchrühren. Wenn die Flüssigkeit beginnt, Blasen zu werfen, durch ein gebrühtes feines Tuch passieren, abfüllen. Vorsicht Überdruck! c) Löwenzahn-Sekt 6 x soviel Löwenzahnblüten, wie man fest gepresst zwischen zwei Händen halten kann, 6 l Wasser, Schalen von 2 Zitronen (ungespritzt) Schalen von 2 Orangen (ungespritzt), 3 kg Zucker, etwas Weinhefe Die Löwenzahnblüten werden mit dem Wasser, den Zitronenschalen (etwas zerkleinert), den Orangenschalen (etwas zerkleinert) und dem Zucker 15 Minuten gekocht. Anschließend wird durch ein Haarsieb filtriert. Nach dem Abkühlen wird die Hefe, die in etwas Wasser verrührt wurde, zugegeben und die Flüssigkeit in eine Flasche abgefüllt, die mit einem Gärkorken verschlossen wird. Die Flasche stellt man an einen warmen Ort und läßt 5 Tage gären. Danach wird filtriert und in saubere Flaschen abgefüllt. Die Flaschen werden jetzt gut verschlossen und der Verschluß mit Draht gesichert. Jetzt muß noch mindestens 2 Monate im Keller gelagert werden. (www.hexenkueche.de) 3. SONSTIGE BEEREN 4. TEEGETRÄNKE a) Eistee a la Raihana 1/2 Liter Wasser aufkochen, 2 Schwarz und 2 Haggenbuttentee beigeben ca.5 Minuten ziehen lassen, 1 1/2 Liter Wasser nachgiessen, Zucker beigeben. Nach belieben mit Eiswürfeln kühlen, beim Servieren einen Schuss Zitronensaft ins Glas geben. Wer es gerne mag kann es auch direkt in den gekühlten Tee geben. b) 5. Milchmix-Getränke a) selbstgemachtes Actimel frisch gepresster orangensaft + joghurt + mineral/soda + eventuell etwas süße. (aus dem einfach-leben.de.vu-Forum von glöckchen) b) Lassi Joghurt, Zucker oder Sirup Joghurt wird mit der selben bis doppelten Menge Wasser gut verrührt und gezuckert. Besser schmeckt es allerdings mit Sirup, Mango, Himbeer oder Mandarine. c) Ayran - türk. Joghurtgetränk Joghurt wird mit der selben bis doppelten Menge Wasser verrührt, gesalzen und mit kleingeschnittenen Kräutern gewürz Wenn ein getrocknetes Gewürz verwendet wird, sollte man wegen des Aromas eine Weile warten. d) Durstlöscher In Mineralwasser wird langsam und vorsichtig die Buttermilch eingerührt. Umgekehrt ist es nicht so gut, da das herabstürzende Mineralwasser sehr viel Kohlensäure abgibt. Wegen des Schäumens sollte ein Gefäß verwendet werden, das das doppelte Volumen fasst. e) arabischer Joghurttrink: Für einen Joghurtdrink 450g Joghurt, 200 ml Milch und 2 EL flüssigen Honig im Mixer mischen und auf Gläser verteilen. Mit feinen Streifen von Minze dekorieren. f) Karottenmilch-Mix 100 g Möhren im Mixer pürieren, mit ¼ l Milch mixen, evtl. mit etwas Honig süßen 6. Martin K.'s Wasserschorle halb "classic"-Sprudel, halb Leitungswasser Heiß diskutiert, aber ich kann es nur empfehlen. Auch die Mineral- wasserhersteller haben schon reagiert und bieten Wässer mit reduzier- tem Kohlensäureanteil an. Aberwarum kaufen, wenn man doch Wasserschor- le selber machen kann. 7. Exotisches a) Maheu 1 kg Maismehl, 5 l Wasser, 1 Tasse Weizenmehl, Zucker Einen Brei aus dem Maismehl kochen und abkühlen lassen. Dann das in etwas Wasser und Zucker aufgelöste Weizenmehl zusammen mit dem Wasser hinzufügen und rühren. Am nächsten Tag ist die Erfrischung fertig, wenn ein weißer Schaum zu sehen ist. Eisgekühlt mit Zucker servieren. b) Kleine Wolke 1 St Eiweiß, 1/2 St Limette, 1/4 l Molke, 1 St rote Bete, vorgekocht 1 Prise Salz, 1 Prise Zucker 1/4 l Molke in den Mixer füllen. Die rote Bete abziehen, zur Molke geben, salzen und zuckern. Sehr fein pürieren und in ein großes, hohes Glas füllen. Die Limettenhälfte auspressen. Das Eiweiß steif schlagen, den Limettensaft dabei zugeben.Diese Eiweißwolke auf die rosa Molke löffeln. (Klingt nicht so lecker ist aber ein TOP-Folsäure-Lieferant!) 8. Wasser interessanter gestalten Meine Kinder hatten eine liebe idee wie sie sich das pure wasser optisch ein bissl interessanter gestalten. aus verdünnter orangeade, oder himbeersaft eiswürfel machen. als formen verwenden sie z.b. schokofolien in herzform, etc. das macht aus einem einfachen glas wasser einen peppigen drink ;-) (ebenfalls aus dem einfach-leben.forum) Einen unerschöpflichen Fundus an Getränken unter: http://baghira.han.de/~georg/kochbuch/R17.html Für Kinder: http://www.blinde-kuh.de/kueche/rezepte-getraenke.html Und das Geheimrezept von Coca-Cola unter: www.kirchenweb.at ----------------------------------------------------------------------- * Es war einmal ... Ebay und das Schnäppchen Die Ebay-Erfolgsstory ist fast märchenhaft. 45 Millionen Nutzer weltweit. 200 Mio. Reingewinn. Ich persönlich kaufe sehr wenig bei Ebay. Warum? Weil ich es nicht wirklich billig finde: - Standardware wie Bücher oder CDs, wenn ich nur irgend- etwas zum Lesen oder Hören brauche, kriege ich auf Floh- märkten billiger. Oder leihe es mir in meiner Bibliothek aus. - Spezielle Bücher kriege ich bei amazon gebraucht billiger. - Besonders für Österreicher (und Schweizer) gilt: die Preise mögen zwar günstig sein, den Versand darf man aber nicht vergessen. Und da die meisten Angebote in Deutsch- land eingestellt werden, geht der Versand über die Grenze ganz schön ins Geld. Auch wenn ich ein Buch um 1 EUR ersteigere, der Versand aus dem Ausland kostet sofort 3 - 4 EUR. - Bei ebay.at kann ich noch Schnäppchen machen, weil einfach weniger Nachfrage ist (dafür ist auch das Angebot eingeschränkt). Auch die Diskussion im Forum hat ergeben, dass Ebay nur noch eine Alternative unter vielen ist: "ich habe vor kurzem wieder ein Buch günstig bei eBay ersteigert. Ansonsten habe ich bei www.hood.de schon einige sehr günstige CDs gekauft, und Bücher kaufe ich meist bei www.booklooker.de oder www.zvab.de. In booklooker.de habe ich jetzt auch einen ganzen Schwung Bücher eingestellt, weil das dort sehr komfortabel geht und die Bücher drin bleiben können, bis sie verkauft sind oder ich sie rausnehme." "Ich denke, eBay ist nach wie vor aktuell. Es ist immer wieder interessant, drin rumzustöbern, was es alles so gibt. Aber ich schaue auch auf andere Auktionshäuser wie www.atrada.de, www.hood.de, www.besteauktion.de, www.onetwosold.de oder www.azubo.de usw.. Denn grade da kann man günstig einkaufen, weil diese Auktionshäuser noch nicht so bekannt sind. " "ich kann nur bestätigen, daß es auf den weniger bekannten Auktionsseiten die besseren Schnäppchen gibt. Habe bei Hood.de vor einiger Zeit 2 CDs für je unter 5 Euro ersteigert, die es im normalen Handel gar nicht mehr gab und über Spezialversand fast 30 Euro gekostet kätten. Ergänzend wäre vielleicht noch der Privat-Gebrauchtverkauf bei Amazon.de zu nennen." Ein gutes Zeichen, dass man bei Ebay kaum noch Schnäppchen macht, ist dass Verkäufer die Alternativen meiden, wie der Teufel das Weihwasser, weil dort "nichts zu holen ist". Ein paar Tricks wie man auch bei Ebay etwas billiger davonkommen kann: 1. Vermeiden Sie den Ebay-Bietagenten. Er treibt den Preis schon von Anfang an unnötig in die Höhe. 2. Krumme Beträge eingeben, hilft am Ende den Zuschlag zu erhalten. zB 10,01 3. Den Verkäufer bezüglich des Zustandes der Ware anmailen. In der Beschreibung wird das gerne mal vergessen. Das spart zumindest Nerven, wenn man dann Ware bekommt, die nicht so aussieht wie erwartet. Viele glauben auch, dass man mit Sniper-Programmen (kostenpflichtige Tools, die in allerletzter Sekunde bieten und zwar bis zu einem vorgegebenen Betrag) noch Schnäppchen machen kann. Wenn dieser Trend anhält, dann wird Ebay noch kaputtgemacht: "Es ist einfach unfair,die Preise so hoch zu treiben.Nur als Beispiel,ich finde was,das gefällt mir,setze mir ein Limit für diese Auktion,gebe das Gebot 10 sek. vor Schluss ab,jippi,denke ich,jetzt haste das Teil,und siehe da,plötzlich kommt so ein blöder Sniper und wegen 50 cent oder so, bekommst du das teil nicht,ist das in Ordnung,nein!!!Weil,so schnell wie diese Sniper reagieren,kann ich gar nicht reagieren.also,ich find das nicht in Ordnung." Und noch ein Tipp für Verkäufer: - Die Gebührenabrechnung von Ebay jedesmal dringend kon- trollieren. Vor allem mit Gutschriften gibt es massenhaft Probleme. Und für jeden Ebay-Kauf gilt natürlich die goldene Knauserergrundregel: ZUERST NACHDENKEN; OB MAN DAS TEIL AUCH WIRKLICH BRAUCHT!!!!!!!! ----------------------------------------------------------------------- * Knauserer des Monats: J. Paul Getty Zugegeben J. Paul Getty war nicht knausrig bis in die letzten Winkel seines Seins. Legendär war sein Kunstsammeltick, für den er massig Geld ausgab. Sein sonstiger Lebensstil war aber bescheiden: - Für sich selbst - so schrieben seine Biographen - habe er im letzten Viertel seines Lebens kaum mehr gebraucht als z. B. ein Manager eines mittleren Unternehmens. - Paul Getty, der zu seiner Zeit einer der reichsten Männer auf der Erde war, wurde einmal gefragt, wie er es geschafft hat, vom einfachen Angestellten zum Multimilliardär zu werden: Seine Antwort war so einfach und verblüffend, aber doch sehr logisch: " Man muß Monat für Monat mehr Einnehmen als man ausgibt!" - eine weitere Weisheit von ihm: "Jede Million beginnt mit dem ersten gesparten Cent." - und noch eine: "Wenn man kein Geld hat, dann denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, dann denkt man nur noch an Geld!" - und noch eine Weisheit: "Sparmaßnahmen muß man ergreifen, wenn man viel Geld verdient. Sobald man in den roten Zahlen ist, ist es zu spät." - Getty hat auch eine interessante Theorie aufgestellt, die ich euch nicht vorenthalten möchte: Würde alles Geld und Gut dieser Welt eines beliebigen Tages um drei Uhr nachmittags gleichmäßig unter die Erdbewohner verteilt, so könnte man bereits um halb vier erhebliche Unterschiede in den Besitzverhältnissen feststellen. Innerhalb der ersten 30 Minuten hätten einige ihren Anteil verloren, manche im Glücksspiel, andere durch die List jener, die sich bereichern konnten. Nach, sagen wir, drei Monaten wären die Unterschiede bereits schwindelerregend. Und ich wette, was Sie wollen: Nach einem, höchstens zwei Jahren wären Geld und Gut etwa genau so verteilt, wie sie es heute sind." -So wollte er einmal mit einem Bekannten eine Ausstellung besuchen und bemerkte an der Kasse ein Schild, dass der Eintrittspreis ab 18 Uhr von zehn auf fünf Schillinge gesenkt würde. Es war 17.50 Uhr, schreibt Getty, also gingen sie noch eine Runde spazieren. "Wenn das Wetter angenehm ist und ich in zehn Minuten fünf Schillinge sparen kann, warum sollte ich das nicht tun?" - Auch die berühmte Geschichte mit dem Münztelefon in seinem Landsitz Sutton Place bestätigt Getty. Er schildert die Motive zwar nicht so, wie die Geschichte normalerweise erzählt wird, nämlich seine Gäste an teuren Auslandsgesprächen zu hindern, aber immerhin, es gab ein solches Telefon. - Und das Telefon war ihm offenbar überhaupt ein Dorn im Auge: Er hatte in seinem Büro sogar Telefonzellen für sich und seine Angestellten einbauen lassen, damit nicht so viel Telefonkosten anfallen. - Der Multimillionär soll sein Haus grundsätzlich nicht geheizt und sich so gleich zwei Kostenfaktoren gespart haben: Gäste und Brennmaterial. ----------------------------------------------------------------------- * Babynahrung selbstgemacht (ein erster Erfahrungsbericht) Ich weiß, das Thema interessiert sicher nicht jeden, aber bei mir steht es momentan ziemlich im Mittelpunkt meiner "Forschungen". Warum? Ein Hipp-Gläschen kostet durchschnittlich 1 EUR. 2 schaffen wir am Tag und dazu noch Brei und Säuglingsfertignahrung. Das geht schön ins Geld. a) Gläschennahrung Die industrielle Ware hat zwei Vorteile: 1. für die kleinen Mengen lohnt es sich nicht, wenn man selber kocht und 2. kann man gar nicht so schonend selber die Nahrung herstellen, wie es den Herstellern möglich ist. 3. Anfangsnahrung ist breiartig. Selbstgekochtes hat immer Stückchen. Dem gegenüber stehen die Nachteile: 1. Hohe Kosten 2. durch Erhitzen hoher Vitaminverlust an hitzeempfindlichen Vitaminen Da Sebastian jetzt aber ALLES in den Mund steckt und mit vielem in Berührung kommt, glaube ich persönlich, dass die schonende Zubereitung an Bedeutung abnimmt. Punkt 3 der Vorteile wird mit 7 Monaten obsolet, da kauen etwas ganz tolles ist. Bleibt Punkt 1 der Vorteile. Ich habe es mit einfrieren versucht. Mit den aufgetauten Ergebnissen war ich nicht zufrieden, da mit viel Wasser gekocht wird. Die aufgetauten Speisen waren im Geschmack misera- bel. Meine Lösung: a) Obst: ich bin dazu übergegangen, Bananen zu zerstopfen, Äpfel und Birnen zu reiben. Das ist schnell gemacht und mit 8 Monaten kann er Rohkost ohne weiteres essen. b) Gemüse: Da wir jeden Tag selber Gemüse essen, habe ich angefangen jene Gemüse, die er schon kennt, über dem Topf mit unserem Gemüse in einem Gareinsatz ohne Salz mitzukochen. Dann zerdrücken und in einem Hippgläschen in den Kühlschrank stellen und bei der nächsten Fütterung verfüttern. c) Breie: Die Breie sind sehr praktisch, aber man kann sie strecken. Mit eingekochtem Obst oder zerdrückter Banane. Tipps: - Was mir sehr gut gefallen hat, war die Idee Küchenkräuter über das Mittagessen zu streuen. Kräuter haben nämlich sehr viele Vitamine und Spurenelemente. So gleicht man den Vitaminverlust durchs Kochen leicht aus. - Über jedes Mittagessen kommt noch ein Löffel Rapsöl. So kann er die fettlöslichen Vitamine besser aufnehmen und es erhöht die Kalorien- anzahl. Probleme: - Ein wirkliches Problem ist das Fleisch. Babys sollten nämlich einmal pro Woche Fleisch bekommen. Hier empfehle ich die Rindfleischzube- reitung von Hipp zu nehmen (= 125 g). Sie reicht für 2 Mahlzeiten und das Gemüse kann man selber zugeben. Kommt verhältnismäßig günstig. - Ich habe auch einen kleinen Vorrat an Hipp-Gläschen zu Hause. Für Notfälle. Mal muss man schnell weg, mal kommt man nicht zum kochen. Meine besten Babyrezepte: Gemüserezepte: wie gesagt, das Gemüse in die Dampfgareinheit geben und weichdünsten. Je nach Alter des Kindes fein pürieren, grob zerdrücken oder ganz lassen. Rahmgemüse: diverse Gemüsearten (Karotten, Kartoffel, Karfiol, Brokkoli, Zucchini) kochen, vom Wasser aus dem unteren Topf etwas zum Gemüse geben und ca. 2 Löffel Säuglingsnahrung 1 oder PRE dazugeben. Babypüree: Kartoffeln kochen, Wasser aus dem unteren Topf nehmen, ca. 2 Löffel Säuglingsnahrung 1 oder Pre dazugeben. Man kann in den Püree auch Karotten, Erbsen oder Küchen- kräuter einrühren. Kürbisgemüse: Kürbis, Zucchini dünsten, mit Wasser pürieren Erdäpfel mit Karotten: Kartoffeln und Karotten dünsten, mit Wasser pürieren oder zerdrücken Brennesselspinatvariation: Spinat und junge Brennesselspitzen dünsten (zuerst von Stielen befreien), Wasser dazu, pürieren. Karotten mit Apfel: ganz lecker Variation, durch die natürliche Süße des Apfels und der Karotte hochbeliebt. Karotten und Apfel dünsten, Wasser dazu, pürieren Zucchinigemüse in Fencheltee: Zucchini dünsten, daneben Babyfencheltee kochen, beides zusammenmixen und pürieren fertig. Apfel mit Reis: Reis dünsten, daneben Äpfel garen. Der Reis muss ganz gar sein, dann vermischen und pürieren Apfel mit Banane: geht als Rohkost oder in der Dampfgar- einheit gegart. Gerade diese Kombination nicht einfrieren. Ab dem 6. Monat soll das Baby auch Getreide bekommen: Apfel mit Haferflocken: Haferflocken dünsten, Äpfel garen, vermischen pürieren Obst und Zwieback: Zwieback in warmem Wasser auflösen, daneben Obst garen. Vermischen - lecker! Kitzfleischzubereitung: Wir hatten gerade eine Haus- schlachtung und nachdem ich mir das OK der Sprengel- hebamme geholt hatte, versuchte ich das Fleisch einzu- kochen. Die zerkleinerten und von Knochen und großen Fettstücken Fleischstückchen im Dampfeinsatz gegart, dann in meiner kleinen aber feinen Küchenmaschine breiförmig vermixt. Kitzfleisch ist fasrig, ich schätze mal, dass meine Fleischzubereitung für Kinder unter 8 Monaten nicht geeignet ist. ----------------------------------------------------------------------- * Knausererforum (ein Umzug und ein Neuanfang) Wie ihr sicher schon alle bemerkt habt, ist das Knausererforum umgezo- gen. Für diesen Schritt gab es drei gute Gründe (2 negative, 1 positi- ver): Erstens gab und gibt es auf dem gleitgeb-Server momentan massive Serverausfälle. Schlimm genug, dass niemand den Knauserer abonnieren kann. Schlimmer allerdings ist es, den Kontakt zu den treuen Nutzern zu verlieren, die mittlerweile zu einem nicht zu unterschätzenden Motor des Knauserers geworden sind. Zweitens war das Forum letztlich Opfer mehr als eigenartiger Posting, die schließlich in Beschimpfungen, wüsten Drohungen etc. gegipfelt haben. Da lernte ich durch einen Link das www.einfachleben.de.vu-Forum kennen, das sich eines ausgefeilteren Programmes bedient. Da die Serversituation ziemlich unerträglich wurde, bin ich ... um die Sache kurz zu machen ... in dieses Forum eingezogen. Es ist auch schon teilweise positiv angenommen worden. Die positivsten Auswirkungen sehe ich bei folgenden Punkten: - die Serverausfallszeiten werden minimiert - zwei beliebte Seiten zu sehr artverwandten Themen haben sicherlich positive Synergieeffekte - Störenfriede werden durch die Anmeldung von hetzerischen Postings abgehalten. Die Registierung ist schnell erledigt: Username, Passwort, Email. Fertig! - und ein egoistischer Grund: ich habe mit einem Forum, das zum Teil von jemand anderem geleitet wird, weniger Arbeit und kann mich so besser auf Lexikon und Newsletter konzentrieren. Die Seite schreit ja auch nach Verbesserungen. Ich hoffe, die Lösung ist auch in eurem Sinne! ----------------------------------------------------------------------- * Knauserererfolgsstorys: Lord Helmchen und sein Warmwasseraufbereiter Meist sind es die kleinen Probleme, die in Summe ein großes werden. Wie oft haben wir schon über Energie- und Wasserverbrauch diskutiert, und hier von einem sehr fleissigen Leser und Knauserer eine simple Lösung für ein leidiges Warmwasserproblem. In vielen Haushalten befinden sich sog. Untertisch-Warmwasseraufbereiter. Diese heizen ca. 5 Liter Wasser elektrisch auf. Diese Menge ist für übliche Arbeiten im Haushalt ausreichend.Leider sind diese Geräte stets eingeschaltet und heizen das Wasser automatisch nach. Dies geschieht unabhängig vom Warmwasserbedarf. Leider heizen diese Geräte auch dann sofort nach, sobald Warmwasser entnommen wird. Um den sich hieraus ergebenden hohen Energieverbrauch zu vermindern, habe ich folgendes geändert. Es gibt im Elektrofachgeschäften ein Zusatzgerät, welches zwischen Steckdose und Warmwassergerät geschaltet wird.Dieses Gerät hat zusätzlich ein Kabel mit einem Schalter, der an einer günstigen Stelle angebracht wird.Wird nun warmes Wasser benötigt, so betätigt man den Schalter und das Wasser wird aufgeheizt. Nach dem Aufheizen wird sofort die Verbindung zwischen Netz und Untertisch-Warmwasseraufbereiter getrennt. Das sofortige Nachheizen bei der Wasserentnahme entfällt und genau hier kann Geld gespart werden! Es wird dabei etwa folgendes gespart: Ein Aufheizvorgang benötigt ca. 7 Minuten. Die Leistungsaufnahme des Untertisch- Warmwasseraufbereiters liegt bei ca. 2000 Watt. Wird auch nur ein Aufheizvorgang pro Tag gespart, so werden dadurch pro Jahr ca. 85 kWh elektrische Energie weniger verbraucht oder ca. 13 Euro weniger ausgegeben. Das Gerät kostet etwa 15 Euro. (noch einfacher: Ein simpler Schalter zwischen Steckdose und Gerät. Nur Ein- und Ausschalten(!) nicht vergessen. ----------------------------------------------------------------------- Mit kleinen Tipps viel sparen! KÜHLAKKUS (von Dagmar aus Münster) Man kann Tetra-Paks mit Saft in die Tiefkühltruhe legen und dann am nächsten Tag mit auf Tour nehmen. Der Saft ist nach einer weite angenehm temperiert und die anderen Lebensmittel werden gleich mitgekühlt. FRUCHTZWERGE SELBSTGEMACHT (gefunden bei kirchenweb.at) 1 Pk Vanillepuddingpulver (Fruchtpudding etc.), 1/2 L Milch, 1 Pk Gelatine, 250 g Magerquark (Magertopfen), 1 Becher Sahne (Schlagobers), 250g Früchte, pürierte, gezuckert Puddingpulver nach Packungsanweisung mit Milch kochen.Gelatine in den noch warmen Pudding unterheben. Magerquark, Sahne sowie Früchte hinzu mengen. In saubere leere Fruchtzwergbecher füllen. In den Kühlschrank stellen, damit es härtet. KALENDER WEITERVERWENDEN (von Berta gefunden in der Zeitung Spielen und Lernen): * Besonders schöne Kalender kann man ein weiteres Jahr verwenden, wenn man am PC die Monate (Wochentag / Datum / Feiertag) ausdruckt und über den alten Bereich klebt. * Aus gößeren Bildkalendern kann man mit etwas Geschick Papiertaschen falten, die sich zum Verpacken von Geschenken oder Mitbringseln eignen. * Die Bilder eignen sich genau so gut zum Bekleben von Kartons, um im Schrank, auf dem Regal Ordnung zu halten oder aneinadergereiht als Ersatz für eine Tapeten-Bordüre. * Stehkalender oder Kalender-Bücher (neu) sind praktisch bei Vorträgen, wo man meist auf dem Schoß mitschrieben muss. Der Karton gibt eine ideale feste Unterlage ab. TOPFEN/QUARK SELBSTGEMACHT (von Roula) Die einfache Herstellung von Quark 2 liter Milch sauer werden lassen oder fertige 2 l Dickmilch kaufen. 1 Liter Milch gibt etwa 300 - 350 g Käsematte(Quark) ( Man kann das sauerwerden beschleunigen indem man 1 Esslöffel Zitronensaft an die Milch gibt und diese über Nacht stehen lässt) man schätzt das natürliche dickwerden der Milch dauert etwa 16 Stunden Zubereitung: Die Dickmilch wird erhitzt( nicht zu heiß ca. 50 Grad C.), sodaß sich die Molke von der Käsemasse trennt. Abkühlen lassen und in einem feinen Sieb ca. 12 Stunden abtropfen lassen. Man kann ein Leinentuch dafür nehmen oder eine Mullwindel. Zur Weiterverarbeitung als Kuchenquark streicht man die abgetropfte Käsemasse durch ein feines Sieb. .... ----------------------------------------------------------------------- Für den Knauserer 07/2004 sind folgende Themen geplant. Ich werde diese Themen im Diskussionsforum auch zur Diskussion stellen. E-Mails mit euren Tipps und Meinungen sind aber auch herzlich willkommen. * Die 10 goldenen Regeln für Sparsame * Eisrezepte - fleissig sparen bei 30 Grad * Wieviel Versicherung braucht der Mensch * Knauserer des Monats: Rockefeller * Der Kauf ab Lager - empfehlenswert oder der reinste Ramsch? * Sparen beim Friseur * Mit kleinen Tipps viel sparen Forum: http://www.knauserer.com E-Mail: mailto:mau@surfeu.at ----------------------------------------------------------------------- Impressum: Der Knauserer ist ein kostenloses E-Zine, das ca. 12mal jaehrlich erscheint. Herausgeber: Michaela Mauracher, mau@surfeu.at - www.knauserer.com